Nadelkissen und Nadelköcher aus Holz 

Nadelköcher und Nadelkissen waren im Nähzubehör-Sortiment von früher besonders zahlreich vertreten. Wie Maßbändern wurden sie - meist mit Abziehbildchen - auch in Souvenirläden verkauft. Daraus lässt sich ablesen, wie allgegenwärtig das Nähen im Alltag war. Aus Dieppe (Normandie) konnte man z.B. hübsche Nadelköcher aus Elfenbein in manchmal erstaunlichen Formen wie Regenschirm, Fisch, Schlüssel, als Erinnerung mitbringen. Nadelkissen gab es z.B. als Körbchen, Büchlein, Fäßchen…

In dem Buch Mercerie d’Antan zeigt Frédérique Crestin-Billet einige Beispiele der schöpferischen Kreativität damaliger Hersteller.

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