Kreuzstichvorlagen nach alten Blumenmotiven 

Handbemalte Modelle, ehemals „Berliner Motive“ genannt, dienten als Inspirationsquelle für die hier vorgestellten Vorlagen.

Ein gewisser Wittich, Gravuren-Händler in Berlin, hatte um 1805 als erster die Idee, mit Temperafarben bemalte Kreuzstichvorlagen anzubieten. Seine Veröffentlichungen wurden sofort mit Erfolg gekrönt und in mehrere Länder exportiert.

In den dreißiger Jahren desselben Jahrhunderts griff Monsieur Sajou die Idee Wittichs auf und bot einigen Zeitungen Stickvorlagen als Abonnement an.

Die Vorlagen bestehen aus einem sich wiederholenden Blumenmotiv. Daher ist es möglich, genau die gewünschte Länge sticken zu können. Früher wurden nach diesen Vorlagen dekorative Bänder für Sitzflächen oder Hocker gestickt, die zusammen mit glattem Samt verarbeitet wurden.

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